Ausstellungseröffnung „DER KLEINSTE GEMEINSAME NENNER“

Mit Werken der Mitglieder des Zirkels der „Bildenden Kunst“, Kulturverein Böhlen. e. V.
Iris Böhme – Birgit Noffke – Hannelore Marschner – Alexandra Schüler – Antje Rammler – Carola Hinz

In der Vernissage am 28.01.2020 in der Wandelhalle im Kulturhaus Böhlen stellten die Künstlerinnen der ortsansässigen Bildenden Kunst ihre Werke verschiedenster Art vor. Liebevoll vom Kulturverein Böhlen vorbereitet, wurden zu der Vernissage zahlreiche Gäste empfangen und über die interessanten Hintergründe der Kunstobjekte aufgeklärt. In den nächsten Monaten können diese von den Besuchern bewundert werden.


„Der kleinste gemeinsame Nenner“ unter diesem Titel stellt der Zirkel „Bildende Kunst“ seine Arbeiten im Kulturhaus Böhlen aus. Den Zirkel „Bildende Kunst“ gibt es fast seit Bestehen des Kulturhauses Böhlen in den 1950er Jahren. Früher noch mehrere Zirkel mit einer Vielzahl von Mitgliedern, ist heute nur eine kleine Gruppe übrig geblieben, die sich aber im Kulturverein Böhlen e. V. und ihren Räumlichkeiten im Kulturhaus Böhlen gut aufgehoben fühlt.

Themen der Ausstellung sind zum einen die zeichnerische Umsetzung von Tonarbeiten. Dabei erfolgten das Formen von „Charakterköpfen“ und das Zeichnen unter Zeitdruck. Ein gemeinsamer Besuch im Kunstkraftwerk Leipzig und die künstlerische Auseinandersetzung des Erlebten bildeten ein weiteres Arbeitsthema.

Ein lang gehegter Wunsch, sich auch mit großformatigen Bildern darzustellen, wurde im Rahmen dieser Ausstellung umgesetzt. Dabei gab es die Vorgaben, nur 2 Farben zu nutzen und einen Kreis oder ein Quadrat als Formvorgabe in das Bild zu integrieren. Diese Arbeit regte die Zirkelmitglieder an, der Ausstellung den Titel „Der kleinste gemeinsame Nenner“ zu geben.

Innerhalb des Zirkels der „Bildenden Kunst“ kann so immer wieder ein Spannungsbogen erzeugt werden zwischen Vorgaben und den vielen unterschiedlichen Ideen des Einzelnen.